Takt9

Whoohoo! Wir sind Takt9 und wir dürfen den Text für unsere Seite selber machen. Wir haben uns gedacht, so im Computerzeitalter und so, machen wir eine FAQ draus.

Was ist Takt 9?

Der Takt 9 ist der neunte Takt eines Musikstückes.

Äh, ja, aber…?

Achso. „Takt9“ ohne Leerzeichen! Wir! Wir sind ein fünfstimmiges Männer-Quintett, bestehend aus 5 Männern. In der Regel singen wir 5-stimmig.

Und was singt Ihr so?

Viel Dudeldiedumm und Schuwapp-diewapp-duwaddi, Dummz-Dubidumm, Dudubadu, Duzn-Bazn. Um die Melodiestimme (die mit wirklichem Text) müssen wir uns immer streiten. Beispiele:

  • Queen – We Will Rock You
  • Die Ärzte – Ein Lied vom Scheitern
  • Creedence Clearwater Revival – Down On The Corner

Manchmal singen wir aber auch Stücke, bei denen (fast) alle Text haben

  • Doris Day – Sentimental Journey
  • Wise Guys – Wie kann es sein?
  • Schubert – Die Nacht

Neumodische Technik sei Dank gibt es sogar ein Video von uns:

Warum „Takt9“?

Oft gibt es bei Musikstücken sogenannte Intros. Ein paar Takte vorneweg, bevor die eigentliche Melodie anfängt. Diese Intros haben oft (aber lange nicht immer) acht Takte. Die Hauptmelodie beginnt also oft bei Takt 9.

Es begab sich aber zu jener Zeit, da wir ein Stück einstudierten, welches ein 12-taktiges Intro hatte als Michael sagt: „Nochmal ab Takt 9“ und ein großes Staunen den Saal erfüllte ob dieser Taktzahl. Durch Fügung (und Musikalität?) begab es sich aber, dass wir alle (wie gewollt) bei Takt 13 begannen.

Seit jener Zeit wird ein jeder Einsatz, bei dem sowieso jeder weiß, wo wir anfangen mit den Worten angegeben: „ab Takt 9“.

Als Namen für unsere Gruppe haben wir dieses „Takt9“ dann einfach nur gewählt, weil uns nichts besseres einfiel (und die Domain www.do5.de schon belegt war).

Wer seid Ihr?

Takt9-2014

  • Hinten links: Tobias „Sir Toby Ängermän“ Angermann, Tenor: Diplomierter Norddeutscher und Junggeselle. Potentielle zukünftige Ehefrauen bitte per E-Mail melden (Bildzuschriften werden bevorzugt behandelt)
  • Vorne rechts: Jorge „Schorty“ Miro Sanchez, Tenor: Er weiss nicht, ob er Spanier oder Catalane ist, ist aber auch egal, weil er sprich beide Sprachen fließend (Deutsch und Hessisch)
  • Rechts: Michael Hampel „…mann der kann alles“ Als Trinker alkoholfreien Biers aus Franken verstoßen, in Hessen gelandet, am fünften Tage aufgestiegen zum Dirigenten (mit der Lizenz zum Arrangieren)
  • Vorne Links: Matthias „P-Punkt“ Würfl“, Bass: Der einzige Mensch, bei dem man am Durchmesser der Halsschlagader die Höhe des gesungenen Tones ablesen kann. Standardspruch „Die Nummer sitzt“
  • Ganz hinten rechts: Gottfried „uns Öhi“ Dehmer, Bass … nein Bässer. So tief kommt sonst keiner (von uns).

Wie kam es dazu?

Gesangstunde ist immer Montag (Gemischter Chor und Männerchor). Von Montag bis Montag ist zu lange, und Sing’n’Swing ist auch nur alle zwei Wochen. Zeit um die Zeit dazwischen mit etwas aufzufüllen. Zuerst machten wir donnerstags eine „gesellige Zwischenprobe“ um die Stücke der anderen Chöre genauer zu lernen. Dann kamen die ersten zusätzlichen Stücke und letztendlich pendelte sich es auf uns 5 ein, die wir uns regelmäßig treffen.

Da einige fast jeden Abend singen und auch Donnerstags noch andere Gesangstruppen haben hatten wir Bedarf für einen eindeutigen Namen unserer Gruppe: Donnerstag-5. Donnerstag, weil wir donnerstags proben und 5 weil wir 5 sind (Im Gegensatz zu der anderen Donnerstags-Gruppe, bei der 2 von uns noch mitsingen). Weil der Name „Donnerstag-5“ total bekloppt ist haben wir uns irgendwann (eben gerade beim Schreiben dieser Zeilen) „Takt9“ genannt.

Kann man euch kaufen?

Nein, wir sind (außer Sir Toby) alle vergeben und maximal zu mieten. Große Kunst für ganz viel Geld 🙂

E-Mail-Kontakt beim 1. Vorsitzenden auf der Personen-Seite.

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